Merkblätter Anthroposophische Medizin

In dieser Rubrik haben wir die verfügbaren Merkblätter zur Anthroposophischen Medizin zusammengestellt, die Sie bei der Geschäftstelle gegen Gebühr bestellen können:

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Es existieren GAÄD-Merkblätter zu folgenden Themen:

Merkblatt: Sonnenlicht und Vitamin D

In den Medien wird immer wieder auf die Risiken des Sonnenlichts für die Entwicklung von Hautkrebs hinge- wiesen. Insbesondere Kinder sollen nach Ansicht der Gesundheitsbehörden nicht ohne Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor oder ausreichend schützende Kleidung in die Sonne gehen. Andererseits wird vor den Gefahren von Vitamin-D-Mangel gewarnt, der wiederum durch Mangel an Sonnenlicht entstehen kann. Vitamin-D-Mangel erhöht nachweislich das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen und führt zu Knochenwachstumsstörungen im Kleinkindalter. Bekannt ist auch, dass Ungeborene, deren Mütter an Vitamin-D-Mangel leiden, als Kinder häufiger bestimmte Autoimmunkrankheiten, wie die Zuckerkrankheit, entwickeln können.

Welchen Empfehlungen soll man nun folgen? Und wie kann ein gesunder Umgang mit Sonnenlicht und Vitamin D aussehen? – Dieses Merkblatt gibt Ihnen Anhaltspunkte zur Orientierung, vorab oder als Ergänzung zu einer ärztlichen Beratung.

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Merkblatt: Masern

Masern sind eine hochfieberhafte und sehr ansteckende Kinderkrankheit. Sie kommt heute auch bei Jugendlichen und Erwachsenen vor. In diesem Alter kann die Krankheit besonders schwer verlaufen. Ebenso sind Säuglinge besonders gefährdet. Weltweit wird eine zweimalige Masernimpfung mit Beginn im frühen Kindesalter empfohlen. Ein ausreichender Masernschutz ist besonders wichtig für Jugendliche und Erwachsene, die nach 1970 geboren wurden.

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Merkblatt: Fieber im Kindes- und Jugendalter

Jedes gesunde Kind bekommt ab und an Fieber. Trotzdem fühlen sich viele Eltern mit einem fiebernden Kind verunsichert oder sind verängstigt. Was aber genau hat Fieber zu bedeuten, was können Sie tun und was ist unbedingt zu bedenken? Mit diesem Merkblatt möchten wir der Verunsicherung bei Fieber entgegenwirken und Ihnen einige Hinweise zu Fieber und zum Umgang mit Ihrem fiebernden Kind geben.

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Merkblatt: Die Pille und andere Verhütungsmethoden

Empfängnisverhütung ist ein Bedürfnis vieler Menschen. Das heutige Spektrum an Verhütungsmöglichkeiten steht erst seit relativ kurzer Zeit allgemein zur Verfügung. Die »Pille« ist eine seit 1960 zugelassene, gut erprobte und zu­ verlässige Verhütungsmethode – und gerade bei jungen Frauen sehr beliebt: Fast 70 Prozent der Jugendlichen verhüten mit der Pille, obwohl heute auch der Infektionsverhütung (Kondom) eine immer größere Bedeutung zukommt. Da die Pille nicht frei von Risiken und Nebenwirkungen ist, lohnt es sich, Vor­ und Nachteile sorgfältig abzuwägen. Welche Auswirkungen hat die Pille auf den weiblichen Organismus, insbesondere auf den jugendlichen? Welche anderen Verhütungsmethoden gibt es? Diese Fragen, die viele junge Menschen und auch deren Eltern bewegen, möchte dieses Merkblatt beantworten, um so bei der Entscheidung für oder gegen diese Form der Verhütung behilflich zu sein.

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Merkblatt: Schutz des Mikrobioms in Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit

In den letzten Jahren erleben wir einen grundsätzlichen Wandel im Verständnis unseres  Zusammenlebens mit Mikroorganismen aller Art. Die veraltete Vorstellung einer Abgrenzung unseres »keimfreien« Körpers vor den Keimen der Umgebung wurde zu einem grundlegenden Verständnis des komplexen Ökosystems zwischen Körperzellen und Mikroorganismen weiterentwickelt. Dabei geht es nicht nur um die seit Langem bekannte Besiedlung der äußeren Haut, von Mund und Nase, Darm und Vagina. Vielmehr scheint unser ganzer Körper der aktuellen Forschung zufolge von einer mikrobiellen Flora durchdrungen zu sein, durch die die biologische Effizienz unseres Organismus maßgeblich mitbestimmt wird.

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Merkblatt: Plazenta

 

Die Entwicklung eines Kindes im Mutterleib ist untrennbar mit der Entwicklung der Plazenta (Mutterkuchen) und der Eihäute (Fruchtblase etc.) verbunden. Während der Embryonalzeit bilden diese Hüllen eine kleine Welt für sich. Sie ermöglichen, dass sich das Kind im Fruchtwasser, schwebend – wie in einem eigenen Kosmos – und frei von den Kräften der Erde, z.B. der Schwerkraft entwickeln kann.

Mit diesem Informationsblatt möchten wir Ihnen das Besondere dieser Organe näherbringen und Sie zu einem achtsamen Umgang mit der Nachgeburt (Plazenta und Eihäute) Ihres Kindes ermutigen.Plazenta

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Merkblatt: Vitamin-K-Gabe bei Neugeborenen 

Liebe Eltern, bitte lesen Sie sich diese Informationen über Vitamin K noch vor der Geburt Ihres Kindes durch und besprechen dies mit Ihrem Kinderarzt.
Siehe auch vertiefend die "Leitgedanken zur Vitamin-K-Prophylaxe im Säuglingsalter".

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Merkblatt: Säuglingsernährung

Die Qualität und Zusammensetzung der Ernährung hat einen großen Einfluss auf unsere körperliche und psychische Gesundheit. Dies gilt für Säuglinge noch mehr als für Erwachsene. Die moderne industrielle Säuglingsnahrung ist heute streng kontrolliert, standardisiert, konserviert und wird ergänzt mit Mineralien, Vitaminen und Fettsäuren, um möglichst keinen Mangel auftreten zu lassen. Dabei fehlt jedoch die lebendige Frische. Wer für die Ernährung seines Säuglings selbst die Verantwortung übernehmen will, muss sich informieren und aktiv werden.

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Merkblatt: Mammographie-Reihenuntersuchung

Soll ich wirklich regelmäßig eine Mammografie machen lassen? Viele Frauen stellen sich diese Frage, wenn sie alle zwei Jahre im Rahmen des Mammografie-Screenings angeschrieben werden. Mit diesem Merkblatt möchten wir Ihnen einige wichtige Hinweise und Anregungen geben, um Sie bei dieser Entscheidung zu unterstützen.

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Merkblatt: Behandlung der Osteoporose

Viele Menschen, vor allem Frauen, sind von Osteoporose betroffen. Fragen zur Vorbeugung, Früherkennung und Therapie werden deshalb breit diskutiert. In der Regel wird Frauen ab den Wechseljahren eine regelmäßige Knochendichtemessung empfohlen. Ergeben sich dabei Hinweise auf eine verminderte Knochendichte, werden vor allem Calcium, Vitamin D und Bisphosphonate verordnet.
Was im Einzelfall sinnvoll ist, kann allerdings immer nur sehr individuell und im gemeinsamen Gespräch mit den Patientinnen und Patienten entschieden werden: Wann ist eine medikamentöse Therapie erforderlich? Was kann man selbst tun? Wie kann die Anthroposophische Medizin helfen?

Mit diesem Merkblatt möchten wir Sie über verschiedene Vorbeugungs- und Therapiemöglichkeiten informieren, so dass Sie sich gemeinsam mit Ihrem Arzt auf eine Therapie verständigen können, die für Sie sinnvoll ist.

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Merkblatt: HPV-Impfung

Seit Ende 2006 steht die Impfung gegen humane Papillomaviren (HPV) zur Verfügung, die vor einer Erkrankung an Gebärmutterhalskrebs schützen soll. In den Medien wurde schon viel über die HPV-Infektion und die HPV-Impfung berichtet. Für eine abgewogene Entscheidung, ob eine Impfung für Sie oder Ihre Tochter / Ihren Sohn sinnvoll ist, kann es darüber hinaus hilfreich sein, einige weniger bekannte und auch kritische Aspekte zu berücksichtigen. Dieses Merkblatt möchte Sie dabei unterstützen.

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Merkblatt: Vorgeburtliche Diagnostik

Mit einer Schwangerschaft sind heute viele Entscheidungen verbunden. Mit diesem Merkblatt möchten wir Sie unterstützen, bewusst über angebotene Untersuchungen Ihres ungeborenen Kindes zu entscheiden. Viele Fehlbildungen, Besonderheiten und Erkrankungen des werdenden Kindes lassen sich schon während der Schwangerschaft feststellen. Sehr vieles aber bleibt – trotz Einsatz modernster Technik – unvorhersehbar. Als werdende Eltern haben Sie neben der Möglichkeit des Wissens auch das Recht auf Nichtwissen.

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Merkblatt: Fluorid für die Zähne?

In Deutschland bekommen viele Säuglinge „D-Fluoretten“ verabreicht, eine Kombination aus Fluorid und Vitamin D. Sobald der erste Zahn gewachsen ist, raten viele Zahnärzte, Zahnpasta mit Fluorid zu benutzen. Bei den zahnärztlichen Vorsorgeuntersuchungen wird häufig mit hochdosiertem Fluorid-Gel behandelt. Darüber hinaus gibt es fluoridierte Zahnseide, fluoridhaltige Mundspüllösungen, fluoridiertes Speisesalz etc. Fluoridbehandlung soll der Vorbeugung von Karies (Zahnfäule) dienen. Art und Umfang sind jedoch auch in Fachkreisen umstritten.

Merkblatt: Beschwerde- und Vermittlungsstelle

Sie haben eine Anthroposophische Ärztin oder Arzt aufgesucht. – Auch da kann es im Kontakt zwischen Patient und Arzt manchmal vorkommen, dass etwas nicht gut läuft, dass Missverständnisse entstehen oder Fehler gemacht werden, und Ihre Erwartungen und Hoffnungen nicht erfüllt werden. Dafür kann es viele Gründe geben.

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