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Fortbildungsseminar Anthroposophische Onkologie

Krebserkrankung und Evolution

24. Februar – 26. Februar 2017
Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, Berlin

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Tatsache, dass es Evolution gibt, die plastisch fortschreitet, ist potentiell auch mit Fehlentwicklungen verbunden. Ein per se stabiles Genom ohne die Möglichkeit, z.B. auch einen Tumor zu bilden, wäre keine Option für ein sich entwickelndes Wesen. Unser entwicklungsfähiger und damit auch biologisch zukunftsoffener Organismus ist auch die Grundlage der seelisch-geistigen Entwicklung. Tumorentwicklung, verursacht durch genomische Instabilität, kann einer beschleunigten „Evolution“ mit entsprechend gravierenden körperlichen Auswirkungen entsprechen. Auf der anderen Seite geht mit diesem Prozess eine seelisch-geistige Entwicklung des krebserkrankten Menschen einher.

In diesem Spannungsfeld bewegen sich die Vorträge von Bart Maris über Psychoonkologie und Wolfgang Schad über den christlichen Aspekt des Darwinismus.

Die Wärme mit ihren beiden Aspekten körperlicher und geistig-seelischer Wärme ist die treibende Kraft einer gesunden Entwicklung und kann fehlgeleitete Prozesse bei einer Krebserkrankung wieder zurück in richtige Bahnen lenken und unseren Körper damit wieder zukunftsfähiger machen. Der Sonntag wird in dem Beitrag von Reiner Penter und der Fallvorstellung von Maurice Orange diesem Thema gewidmet sein.

Metalle wenden sich unmittelbar an die Ich-Organisation und können einer durch die Mistel-Wärmeprozesse ausgelösten Entwicklungsdynamik die Richtung weisen. In dem Einführungsbeitrag von Robert Kempenich werden praktische Vorgehensweisen bei dieser Fragestellung besprochen.

Auch das Mistelsymposium am Samstagnachmittag steht im Zeichen der Weiterentwicklung: Peter Goedings wird über Ansätze für ein orales Mistelpräparat und die dahinterstehenden Gedanken berichten, Harald Matthes zeigt die aktuellen Schwerpunkte der Mistelforschung auf.

Zentraler Bestandteil der Tagung sind wiederum die Fallbesprechungen mit Kleingruppenarbeit, wo Sie Ihre Erfahrungen und Einsichten fruchtbar untereinander austauschen können.

Gedacht ist diese Fortbildung primär für Kolleginnen und Kollegen, die schon länger mit der anthroposophischen Medizin arbeiten, ihre Erfahrungen mit anderen austauschen und ihre Fähigkeiten auf diesem Felde weiterentwickeln möchten.

Aber natürlich werden auch alle anderen Kolleginnen und Kollegen sicher viele hilfreiche Anregungen für ihre tägliche Arbeit mitnehmen können – Sie sind herzlich dazu eingeladen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und grüßen herzlich

Marion Debus
Bart Maris
Friedemann Schad

Fortbildungsseminar Anthroposophische Onkologie

Anmeldung
Bitte bis Montag, 13. Februar 2017, anmelden.
(Begrenzte Teilnehmerzahl!)

Tagungsbeitrag
Mit Pausenverpflegung sowie Mittag- und Abendessen am Samstag.

Tagungsbeitrag
Bitte überweisen Sie den Tagungsbeitrag erst nach Erhalt der Rechnung.
An wen geht die Rechnung?

* Pflichtfeld
** Gilt auch für Mitglieder ausländischer anthroposophischer Ärztegesellschaften

Bei Stornierung Ihrer Anmeldung berechnen wir eine Bearbeitungsgebühr von mindestens 30 Euro. Ab 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn stellen wir 50 % des Tagungsbeitrags, ab 1 Woche vor Veranstaltungsbeginn 80 % des Tagungsbeitrags in Rechnung. Die Stornierung muss schriftlich per E-Mail oder Fax an die Geschäftsstelle erfolgen.

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